Legend of Zelda
  Hyrules Bewohner
 
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Hylianer

Das Lichtvolk


Hylianer (engl. Hylia) sind die ersten Bewohner Hyrules. Sie sind elfenartige Wesen mit langen, spitzen  Ohren und besitzen besondere psychische und magische Fähigkeiten. „Hylianer“ bezeichnet Mitglieder der hylianischen Rasse und ist nicht zu verwechseln mit den Bewohnern Hyrules, welche „Hyruler“ genannt werden. Das heisst die „Hyruler“ sind die Gesamtheit aller Rassen in Hyrule, demnach zählen die „Hylianer“ zu den „Hyrulern“. Sprache der Hylianer ist „hylianisch“.  Laut der Legenden ist es das besondere Blut, mit dem die Hylianer geboren wurden, welches ihnen ihre besondere physische/psychische Stärke und ihre Fähigkeiten in der Zauberei gibt. Schenkt man aber der den Gerüchten Glauben, so ist eine Gabe der Götter für all dies verantwortlich.

 
Shiekah

Das geheimnisvolle Schattenvolk

 

 Die Shiekah (engl. Sheikah) waren ein altes, geheimnisvolles Volk, welches der Königsfamilie von Hyrule die Treue schwor; sie werden auch oft als Schatten der Hylianer bezeichnet. Über das Volk ist nicht viel bekannt; die Mitglieder sollen aber unglaublich agil sein und über magische Fähigkeiten ähnlich denen der Hylianer verfügen. In einem vergessenen Krieg sind sehr viele Shiekah gestorben und gelten seitdem auch als ausgestorben. Eines ihrer Merkmale ist ihre auffällige Augenfarbe. Die meisten Angehörigen der Shiekah haben rote Augen und ihr Symbol, ein Auge mit einer Träne, auf der Kleidung. Ursprünglich wurde ein normales Auge verwendet, bis ein Shiekah die Rasse verraten hat, weshalb die Träne hinzugefügt wurde.

 

 
 
 
Zoras

Das mutige Amphibienvolk

 Die Zora sind ein Wasservolk, das hauptsächlich in ihrer Heimat, dem Zora-Reich, ansässig ist. Sie sind Amphibien, die an Land sowie im Wasser leben können und unterscheiden sich fast nur durch Schwimmhäute und Flossen von den Menschen. Außerdem werden sie von einem König oder einer Königin regiert. Man erzählt sich dass es eine Zeit gegeben haben soll in der die Götter beschlossen ganz Hyrule zu fluten um es vor einer finsteren Wüstenbestie zu retten. Die Zoras starben, so sagen die Legenden, zu dieser Zeit aus und wurden durch das Vogelvolk die Orni erssetzt. (Gerüchte sagen dass die Götter die Zoras zu dieser Zeit aussterben ließen damit sie die versunkenen Ruinen Hyrules nicht finden konnten)


 
 
Goronen

Das stolze Felsenvolk

 Die Goronen sind ein Volk von friedlichen, aber stolzen Steinfressern. Der natürliche Lebensraum von Goronen ist – bedingt durch ihre Nahrung – die Bergwelt, wo sie in höhlenartigen Behausungen, die in den Fels geschlagen wurden, leben. Selten findet man sie in auf der Oberfläche gebauten Dörfern. Abgesehen davon findet man Goronen manchmal auch fernab ihrer Heimat, wo sie als Händler wirken oder einfach nur reisen. Goronen sind Bergbewohner, als solche verfügen sie über eine an die Umwelt angepasste hellbraune bis graue Haut. Ihr Körper wirkt wie ein enormer Felsbrocken, aus dem Arme, Beine und ein Kopf gewachsen sind. Ob die Goronen gänzlich aus Mineral bestehen, ist nicht bekannt, aber ihr Rücken ist zumindest mit hartem Gestein überzogen und wirkt teilweise als natürlicher Schutz. Es heißt dass besonders weisen oder besonders starken Goronen vielleicht sogar ein kleiner Vulkan am Rücken wächst. Das wird als besondere Ehre angesehen. Ansonsten verfügen die Goronen über eine Haarpracht von zumeist hellbraunem bis weißem Haar und Kulleraugen. Außerdem haben sie eine Tattowierung am Arm, die das Symbol der Goronen zeigt. Manche Goronen haben solche Tattowierungen sogar am ganzen Körper, die meisten davon sind aber wahrscheinlich Krieger da diese Zeichen und Symbole stark an Kriegsbemalungen erinnern. Meist ist der Anführer der Goronen auch der Älteste.

 

 
Kokiri

Das Volk des Waldes

 

Das Volk der Kokiri lebt im Kokiri-Wald, im Lande Hyrules. Beschützt werden sie vom großen Deku-baum. Vom ihm bekommt auch jeder Kokiri eine Fee. Feen sind nämlich die ständigen Begleiter der Kokiris. Das besondere an den Kokiris ist, das sie immer Kinder bleiben und auch nur im Wald überleben können. Sie tragen alle grüne Kleidung. Spätere Nachfahren sind die Krogs, ein Volk von friedlichen Waldgeistern, die aber im Gegensatz zu den Kokiris früher einmal Menschen waren. Zu der Zeit der großen Flut wohnten die Krogs angeblich auf einer Insel die wie ein gigantischer Baum aussah.

 

 

Dekus
Das Laubvolk
 

Die Dekus, auch Laubkerle genannt, sind ein putziges Volk von Kobolden. Die Heimat der kleinen Kobolde sind natürlich die verlorenen Wälder. Doch man findet sie auch in anderen gebieten des Landes vor. In Termina soll es sogar ein Komplettes Volk samt Monarchie und Palast geben. Viele Dekus haben ihre Heimat verlassen, um in allen anderen Gebieten Terminas mit den unterschiedlichsten Waren zu handeln. Man nennt sie Deku-Händler oder auch Händler-Dekus und kann sie ansprechen. Doch Vorsicht! Manche Dekus sind feindselig und spucken mit Nüssen. Man sagt es gibt auch Dekus die wenn sie sprechen nichts anderes als Nüsse aus den Mund bekommen. Doch diese Nüsse kann man leicht mit einem Schild zurückschleudern. Bei den Dekus die Nüsse statt Worten aus den Mund bekommen, heilt es diesen Zustand wenn sie eine Deku-Nuss auf den Kopf bekommen wodurch sie dann in der Lage sind normal zu sprechen.

 
 
 
 
Orni

Das weise Vogelvolk

Die Orni sind ein vogelähnliches Volk. Sie lebten auf Drakonia, der Insel auf der sich auch das Drako-Sanktuarium befindet. Sie nahmen in der Zeit der großen Flut auch die Rolle als Briefträger ein. Ihr Schutzpatron ist der Drache Valoo. Es ist Tradition der Orni, wenn die Kinder im Flüggenalter sind, zum großen Drachen Valoo zu gehen um eine Schuppe von ihm zu bekommen. Mit Erhalt der Schuppe wachsen den Orni die Flügel. Außerdem sind die Orni die Nachfahren der Zoras des Amphibienvolkes. Mit den Drachen reden können aber nur die Maiden aus Drakonia. Den zu der Ausbildung zur Maid lernt man hylianisch zu sprechen. Die Sprache selbst ist leider ausgestorben. Doch die Schriften und Buchstaben leben noch immer.

 

Minish
Das mystische Zwergenvolk
 

Die Minish sind ein Volk von kleinen Zwergen. Sie haben das Schwert der Vier geschmiedet und sind nur für Kinder sichtbar. Überall sind sie zu finden: In Hyrule-Stadt, im Wald, in den Bergen und an diversen anderen Plätzen. Man sagt man kann mit einer bestimmten Melodie und auf bestimmten magischen Orten, die meist als Baumstumpf oder Stein getarnt sind, auf Minishgröße schrumpfen und sich mit ihnen unterhalten. Außerdem stellen die Minish eine Substanz namens Tyrup her, mit dem man verschiedene Fähigkeiten erlangen kann. Minish sprechen nicht hylianisch denn sie haben eine eigene Sprache die man eine Zeit lang nicht verstehen konnte. Es heißt aber das in jeden Minish-Dorf ein Priester ist der die Sprache der Menschen beherrscht. Die Minish im Wald haben eine ganz besondere Pflanze mit der man wenn man sie gegessen hat die Sprache der Minish sprechen und verstehen kann: die äußerst seltene Quatschbirne. Später stellte es sich heraus dass es keine wirkliche Sprache der Minish gab, da die Minish einfach nur rückwärts sprachen.

 

 
Gerudo

Das starke Wüstenvolk

Die Gerudos sind ein Mysteriöses Wüstenvolk das hauptsächlich aus Frauen besteht. Die Gerudos sind genau wie die Shiekahs sehr schnell und stark. Hauptwaffe der Gerudos sind zwei Krummsäbel. Ihr Anführer jedoch ist Ganondorf, ein teuflischer Wüstenmagier der versuchte das Triforce zu stehlen. Die Gerudos gibt es auch an der Küste wo sie statt Wüstenbanditen, Piraten sind. Die Piraten-Gerudos werden aber von einer Königin angeführt. Bei den Gerudos ist der stärkste und mächtigste der Anführer. Sie sind sehr abweisend Fremden gegenüber. Doch wenn man sie im Kampf besiegt, so sagt man, und sich als würdig erweist respektieren sie einen als Gerudo an.


 

 
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